Kurztipps zum Zander Angeln Schweden
- Die Dämmerung ist die beste Zeit zum
Zanderangeln in Schweden, bei trüben Wetter
aber auch tagsüber
- Zander sind wetterfühlig und bevorzugen
konstantes Wetter, dabei spielt es keine Rolle
ob schlecht oder gut
- Zander sind in trüben Wasser zuhause, so
fängt man gerade bei leichtem Hochwasser
besonders gut
- Zander stehen vorrangig in tiefem Wasser,
vorzugsweise mit sandigem oder steinigem Grund
- Zander bevorzugen am Grund angebotene Köder,
bei Köderfischen also evtl. die Schwimmblase
anstechen
- Zander stehen gerne an Abbruchkanten,
Spundwänden und Ufermauern wenn es dort nur tief
genug ist
- Das Zander Angeln in Schweden ist am
erfolgreichsten wo es viele Schwärme von 5-10 cm
Kleinfischen gibt
- Insbesondere einem Stück Al angeboten wie
ein Köderfisch wirkt auf viele Zander
unwiderstehlich
- Die beste Fangzeit bei uns in Schweden ist
im Herbst, insbesondere September und Oktober
- Weitere Informationen wie z.B. Geräte und
Montagempfehlungen finden Sie auf
www.angeltreff.org
Lebensraum – Zander Angeln im allgemeinen
Zander leben vorrangig in großen, trüben Seen mit einem guten Bestand an kleinen Fischen und in langsam fließenden Flüssen. Die Zander stehen dabei meist über
sandigem bis felsigen Boden in der Mitte des Sees.
Nur selten hingegen hält sich der Zander in Ufernähe
oder Bereichen mit starkem Pflanzenbewuchs auf.
Zander Angeln lohnt sich besonders am frühen Morgen und am späten Abend oder nachts; dabei beißt der Zander auf natürliche und Kunstköder gleichermaßen.
Das Jagdverhalten des Zanders
Zander lauschen unter anderem nach Druckwellen ausgelöst von kleinen Fischen die den Sand aufwirbeln und benutzen zusätzlich ihren sehr sensible Geruchssinn.
Weiterhin ist die Nachtsicht des Zanders gestochen scharf, was erklärt warum
man den Fisch vorrangig bei Dunkelheit oder sehr
trüben Wetter fängt.
Zander Angeln in Schweden mit Kunstködern
Beim
Zander Angeln macht es Sinn den Köder über den Grund des Sees zu führen so dass der Köder Schalwellen erzeugt die dann den Zander anlocken. Zum Angeln im Flachwasser eignen sich Spinner die mächtige Schallwellen erzeugen. Außerdem eignen sich Wobbler die bis auf den Grund des Sees hinab gehen. In tieferem Wasser erweist sich insbesondere das Schleppangeln (Trolling) mit einem schwereren Wobbler mittlerer Größe als effektiv. Obwohl die meisten Zander in der Tiefe jagen kann man z.B. in Sommernächten auch an der Wasseroberfläche einen guten Fang landen wenn die Zander nach Fischschwärmen an der Oberfläche jagen, wobei wiederum der Wobbler ein ausgezeichneten Köder darstellt.
Zander Angeln in Schweden mit natürlichen Ködern
Auf Zander kann mit lebenden als auch mit toten Köderfischen geangelt werden. Ein kleines totes oder lebendiges Rotauge eignet sich hervorragend als natürlicher Köder. Vorsicht Zander sind sehr wachsam gegenüber
Widerständen beim beißen, also am besten eine
bewegliche Montage verwenden.
Größe und Gewicht
Der Rekord für Zander liegt bei ca. 20 kg. Alles zwischen 5 und 10 kg gilt aber bereits als großer Fisch. Am gebräuchlichsten sind Zander von 1-4 kg
bei Durchschnittsgrößen von 40 bis 70cm. 10 kg Fische sind sehr selten.
Seen zum Zander Angeln in Schweden
Zum
Zander Angeln rund um unserer
Ferienhäuser in
Schweden empfehlen sich besonders Ylen, Stora Nätarn, Lilla Nätarn, Ryssbysjön, Flisbysjön
und Ralången. Der Tenhultasjön kann ein echter Außenseiter
Geheimtipp sein! Alle hier genannten Seen haben wir
für Sie zusammen mit weiteren Informationen in
unserer
Angel - und
Seenkarte der Region Jönköping bis Nässjö
zusammengefasst.